Publikationen

Die Macht der Symbole
Ein Versuch über Kultur, Medien und Subjektivität
Download (.pdf-Datei, 4230 Kb)
Achtung, je nach Übertragungsgeschwindigkeit kann dieser Download bis zu 10 Minuten (Modem 56Kbit/s) dauern.
Diese Publikation ist auch als CD zum Preis von € 10,- erhältlich und kann bestellt werden beim Robin-Hood-Versand
Abstract
Es gibt in der Anthropologie ganz unterschiedliche Fähigkeiten, die als Hauptursache der Menschwerdung angesehen werden: Die Fähigkeit
zur Werkzeugherstellung, zur Religion, zur Sprache, zur Kunst.
Ernst Cassirer hat in seiner "Philosophie der symbolischen Formen" den
Vorschlag ausgearbeitet, bei aller Vielfalt und Verschiedenheit der Weltzugangsweisen
des Menschen das Gemeinsame darin zu sehen, dass sie Ausprägungen seiner
Fähigkeit zur Symbolisierung sind. Symboltheorie wird so zur Grundlagendisziplin
der Anthropologie und - weil die Summe der symbolischen Formen als "Kultur" aufgefasst
werden kann - auch der Kulturphilosophie.
Untersucht das Buch "Mensch und Kultur" (Wiesbaden 1999) eher die
anthropologische Seite des Menschwerdungs- und Kulturprozesses, so legt "Die
Macht der Symbole" den Akzent auf die Kulturseite - bwohl eine
trennscharfe Abgrenzung beider Sichtweisen weder möglich noch erwünscht
ist. Nach der Vorstellung unterschiedlicher Konzeptionalisierungen des Symbolbegriffs
werden bestimmte Tätigkeitsfelder und Lebensdimensionen des Menschen auf
dieser symboltheoretischen Basis skizziert: das Soziale, die Ökonomie,
die Politik und - im letzten Teil - die kulturelle Dimension des
Aufwachsens des Einzelnen.
Ziel des Textes ist es, mit der Symboltheorie für praktische Disziplinen wie Kulturpolitik und Kulturpädagogik
eine theoretische Grundlage zu schaffen.
Inhalt
Teil 1: Philosophische Grundlagen: Mensch, Kunst und Symbol
Teil 2: Symbole im sozialen, ökonomischen und politischen Gebrauch
Teil 3: Symbolkompetenz und das Leben.
Weitere Aufsätze zum Herunterladen von Prof. Dr. phil. Max Fuchs.
Zum
Lesen und Ausdrucken von .pdf-Dokumenten benötigen Sie den Acrobat
Reader. Dieser ist auf vielen Computern bereits installiert. Wenn nicht,
kann er von der Acrobat-Homepage kostenlos heruntergeladen werden.


